Politik - Unsere Erfolge - was wir seit unserer Gründung geleistet haben

 

 

Kindergartenplätze
Schon zwischen unserer Gründung im Jahr 1995 und dem Einzug dreier Mitglieder in den Stadtrat 1996 haben wir unter anderem darauf gedrängt, dass es in Selb genügend Kindergartenplätze gibt. Das Problem ist seit einigen Jahren gelöst.

Bürgernähe

Auf unsere Initiative hin beginnen die Sitzungen des Stadtrats jetzt nicht mehr um 14 sondern um 17 Uhr. Dies kommt den Bürgern und den Ratsmitgliedern zugute. Außerdem gibt es am Ende einer jeden Stadtratssitzung eine Bürgersprechstunde, die bei Bedarf auch genutzt wird.

Etwas für unsere Senioren tun
Wir haben in vielen Gesprächen mit Marktleitern erreichen können, dass sie die Kosten für den Betrieb eines  Seniorenbusses übernehmen, mit welchem ältere Mitbürger/Innen kostenlos an mehreren Tagen in der Woche zum Einkaufen und wieder nach Hause gefahren werden. Damit bleibt für diese Menschen unsere Stadt lebens- und liebenswert.



Mit dem Geld richtig umgehen

Die Budgetierung einiger Bereiche im städtischen Haushalt geht auf eine gemeinsame Initiative von CSU und AKTIVEN BÜRGERN zurück.
 
Als wir mitbekamen, dass im Stadtrat Nichtselbständige Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Sitzungen bekommen, haben wir dem einen Riegel vorgeschoben und damit dem Bürger Geld erspart.
 
Wir haben durchgesetzt, dass es für Verbesserungsvorschläge eine Belohnung gibt. Es gehen immer wieder gute Vorschläge ein.

Innenstadt
Einige Jahre lang haben wir darauf hingewiesen, dass in einer Stadt wie Selb eine reine Fußgängerzone eine tote Zone ist. Seit einigen Jahren ist die Ludwigstraße wieder offen, aber verkehrsberuhigt. Wir würden die jetzige Situation aber gerne durch eine entsprechende „Möblierung“ und etwas mehr Grün noch verbessern. Leider fanden wir für unsere Ideen noch keine Mehrheit.

Bürgerpark
Der erste Anstoß dazu, an Stelle der früheren Brauerei Ploss einen Park zu schaffen, kam im Jahr 2000 von den AKTIVEN BÜRGERN. Wir hatten von Beginn an den Bürgerpark favorisiert. Diesen gibt es nun, wenngleich er noch mehr mit Leben zu erfüllen ist.

Radweg
Zu den ersten Forderungen unserer politischen Tätigkeit gehörte auch ein Radweg auf der stillgelegten Eisenbahntrasse Selb-Holenbrunn. Während andere Gemeinden sehr frühzeitig damit begonnen hatten mussten wir warten, bis es ein grenzüberschreitendes Projekt Deutschland-Tschechien wurde, welches nun realisiert wird.


 

Geschwister-Scholl-Straße
Nach langem Drängen haben wir endlich durchsetzen können, dass unser Plan zum Ausbau der Geschwister-Scholl-Straße für den Zweirichtungsverkehr und den Bau von entsprechenden Parkplätzen vom Stadtrat beschlossen wurde.

 

 

Grundstücke im Industriegebiet West
Nachdem die Hutschenreuther AG nicht das gesamte Gelände benötigte, das sie vor etwa zehn Jahren der Stadt abgekauft hat, haben die AKTIVEN BÜRGER dafür gesorgt, dass der übrige Grund zurückgekauft wurde. Heute ist das Gewerbegebiet Selb-West voll belegt.

 

Hallenbad
Ohne unsere Intervention hätte ein fragwürdiger Unternehmer aus dem Selber Hallenbad ein „Spaßbad“ gemacht und wie andernorts der Kommune viel Ärger und Geldprobleme bereitet. Die Existenz unseres Bades wäre in Gefahr gewesen.

 

Rotkreuzheim mit Rettungswache
Wir haben, auch mit unpopulären Maßnahmen wie einem Bürgerbegehren gegen den Neubau des Feuerwehrhauses dafür gekämpft, dass das neue Rotkreuzheim mit Rettungswache in die Nähe des Krankenhauses kommt.

 

Feuerwehr
Beim Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses wäre ein Stellplatz nicht bezuschusst worden. Wir haben direkt mit der Regierung von Oberfranken gesprochen, die Sache geregelt und der Stadt eine fünfstellige Summe gespart.

 

Schießanlage in Unterweißenbach
Als für die Jägerschaft Rehau-Selb ein Schießplatz in Unterweißenbach gebaut werden sollte haben wir uns informiert und die Erkenntnis durchgesetzt:
In Unterweißenbach geht das nicht. Das Thema war rasch vom Tisch.

 

 

Umweltpolitik

  • Kurz nach unserer Gründung haben wir bereits dafür gesorgt, dass das „Fäkalienfeld“ am Rande des Naturparks Häusellohe nicht mehr mit Kompost beliefert wird. Den schaffen die Bürger nun zur Deponie in Steinselb; so ist er korrekt entsorgt.
  • Wir kämpfen für den Erhalt des Kraftwerks Hirschsprung, weil hier umweltfreundlicher Strom für eine Kleinstadt gewonnen wird und die Natur sich inzwischen dort  „häuslich“ eingerichtet hat.
  • Wir haben die Aktion “Ramadama“ ins Leben gerufen.
  • Wir unterstützen den Bund Naturschutz, wo wir es für sinnvoll halten.
  • Wir setzen uns seit Jahren für die Wiederbelebung der Bahnlinie Hof–Selb-Plößberg–Asch–Eger ein.
  • Wir haben die Aufhebung der unsinnigen 30km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung auf dem Christian-Höfer-Ring durchgesetzt
     

Was wir noch nicht geschafft haben

  • den Marienplatz, einen Schandfleck der Stadt, zu verschönern und den Verkehr über einen Kreisverkehr zu regeln

 

  • neue Verkehrsführungen und mehr Grünflächen in Selb
  • weitere Einrichtungen für “Betreutes Wohnen”
     

Ein Miteinander und die Verwirklichung neuer Ideen sind nur dann möglich, wenn es keine absolute Mehrheit im Rathaus gibt.
Das ist eines unserer Ziele

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